Gestaltung von
Wohn(t)räumen

Wohn(t)räume:

Die Gestaltung der Wohnumwelt nach eigenen Bedürfnissen wird immer wichtiger.



Das eigene Zuhause dient einerseits als Rückzugsgebiet.

Den Belastungen des Alltags soll hier eine
Oase der Ruhe entgegengesetzt werden.




Andererseits spielt sich in den eigenen vier Wänden die ganze Palette des Lebens ab:
Es wird gearbeitet und gekocht, geschlafen und gespielt, ferngesehen und kommuniziert, und manchmal - repräsentiert.

All diese Handlungen werden begleitet von Empfindungen.
Das Befinden und Verhalten von Bewohnern lässt sich auf vielfältige Art und Weise positiv beeinflussen.
Die gelungene Kombination sozialpsychologischer Aspekte mit Faktoren der Architekturpsychologie kann die Wohnqualität deutlich steigern.

Darüber hinaus gilt es, auf besondere Bedürfnisse einzelner Bewohner einzugehen.
Insbesondere Kinder und ältere Menschen haben spezielle Bedürfnisse. Berücksichtigt man z.B. die der Kinder kann das für ihre Entwicklung förderlich sein.
Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert im April 2009 | Stand: 28. Juni 2017
Wohnraum-
gestaltung

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